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  Seminar "Vom Anforderungsprofil zum Erkennen von Potenzialen" im Rahmen des Lehrgangs Professional MBA Human Resource Management, Donau-Universität Krems
Seminarleitung: Dagmar Untermarzoner
13.-14.3.2010

Inhalte: Zusammenhang zwischen ganzheitlicher Unternehmensentwicklung und Personalauswahlentscheidungen, strategieorientierte Personalauswahl, Fokussierung auf Leistungs-Prozesse in der Erarbeitung von Anforderungsprofilen, Metamodelle für die Erstellung von Qualifikationsprofilen, Aktuelle Tendenzen in der Rollengestaltung in Unternehmen (Zunahme an Teilrollen, distributed leadership, Zunahme lateraler Prozessgestaltung, temporäre Rollen), Unterschied von Kompetenzen und Mindset – Schlussfolgerungen für Personalauswahl und ihre Verfahren, Warum ist die Fähigkeit zur angemessenen Selbsteinschätzung eine erfolgskritische Schlüsselkompetenz für Unternehmen? (organizational change capability)


"Organisations- und Unternehmensberatung", Center for Social Competence and Organizational Learning (SCOL) der Alpen- Adria Universität Klagenfurt
Leitung: Ralph Grossmann (IFF), Hubert Lobnig
15.-17.3. 2010

Inhalte: wichtigsten Schulen und Konzepte der Beratung, Spannungsfeld Fachberatung und Prozessberatung, Vorstellungen vom "Klienten", Konzepte und Herangehensweisen der Organisationsberatung; Methoden: Inputs und Fallbeispiele der Referenten, Case-Work


"Konzepte, Strategien und Instrumente des Managements" Leitung Wolfgang Gratz. (Lehrgangsleitung), Hubert Lobnig
FH-Wien: Bachelor-Studiengang „Public Management“
Sommersemester 2010 (März, April)

Inhalte: systemische Ansätze im Management, Rollen im Management, (distributed leadership), Organisationstheorie (hoch zuverlässige Organisation), Organization Design


"Organizational Design als zeitgemäßer Ansatz der Organisationsentwicklung", Donau-Univerisät Krems, Plattform Interdisziplinäres Management, Seminarleitung: Dagmar Untermarzoner
16.-17.9.2010

Inhalte: Es geht um einen Überblick über den aktuellen Stand aus Praxis und Forschung zum Thema Organisationsentwicklung. Organisationsentwicklung wird als integrierte und aktiv aufeinander ausgerichtete Entwicklung von Strategie, Leistungsprozessen, Organisationstrukturen und Personen verstanden. Dabei geht es sowohl um die grundlegende Gestaltung dieser Elemente, wie auch um die Art und Weise, wie Organisationen aktiv von innen entwickelt werden können. Es gibt inzwischen ein Vielzahl an „Mini-Theorien“ und „Tools“ zur Organisationsentwicklung, diese Lehrveranstaltung bietet die Auseinandersetzung mit den - den jeweiligen Ansätzen - zugrundeliegenden Modellen und einen Überblick für Praktiker in der Identifikation von den verborgenen Ansätzen hinter einzelnen „Tools“. Dies ist für die Praxis erfolgskritisch, weil OE Vorhaben nicht zuletzt oft an konkurrierenden Vorgehensweisen und Verständnissen in Unternehmen und Organisationen scheitern.


"Organisationsentwicklung – Master of Science in Organization Development", Lehrgang, 2010-2012 (iff, Organisationsentwicklung und Gruppendynamik, Alpe Adria School of Management, Technology and Organization Development)
Lehrgangsleitung: Ralph Grossmann (IFF), Karl Prammer (CONECTA); Start Mai 2010

Inhalte: International anerkannter akademischer Lehrgang zum Master of Science in Organisationsentwicklung für Führungskräfte, interne und externe BeraterInnen und MitarbeiterInnen in Stabsabteilungen; Dauer: 57,5 Seminartage


"Tranzorganizational Development – Kooperation von Organisationen – Entwicklung und Steuerung von Netzwerken"
Leitung: Ralph Grossmann (IFF) und Hubert Lobnig
17.-21.1.2011

Inhalte: Dynamik der (Kooperations-) Beziehung von selbstständigen Organisationen, Typen der Kooperation von Organisationen, Funktion und Steuerung von organisationalen Netzwerken, Prozessmodelle der Entwicklung von Kooperationen und Netzwerken und Kooperationskompetenz von Organisationen, Teams und Personen.


"Organisationslaboratorium"
Leitung: Hubert Lobnig, Karl Kasenbacher, Marlies Garbsch, N.N.
20.-24.6.2011, Reichenau

Inhalt: In einer erlebnisorientierten Arbeitsweise wird die Dynamik der Gestaltung und Veränderung von Organisationen hautnah erlebbar. In einer Woche werden Organisationsprozesse, Führungsstrukturen und –verhalten und ihre Wirkung auf Organisationen, Teams und Personen erprobt und reflektiert.


"LEARNING FOR THE FUTURE IN MANAGEMENT AND ORGANIZATIONS", Caucus Discussion partner at the at the Academy of Management Conference: “Dare to Care: Passion and Compession in Management Practice”, organizers: Ralph Grossmann (IFF), Kurt Mayer (M/O/T)
6.-10.8.2010, Toronto

Content: The current tumultuous economic and financial crisis and the intensifying threats caused by climate change are symptoms of a global system that is out of balance. It is increasingly assumed that managers share the responsibility for these developments. In response to this criticism the Caucus session is trying to focus on the issue of management learning as an important leverage in order to develop the compassion of executives for all the stakeholders of the company. And as an approach to advance the responsibility of managers for the whole corporation and its impact on its social and ecological environment.


Modul "Organizational Behavior & Innovative Trends" im Rahmen des Lehrgangs Professional MBA Human Resource Management, Donau-Universität Krems
Leitung: Harald Allabauer (Modulleitung), Hubert Lobnig, Dagmar Untermarzoner
22.-28.1.2011

Inhalte: Das Verhalten von Personen in Organisationen wird als Organizational Behavior bezeichnet. Drei Ebenen lassen sich dabei unterscheiden: Individuum (Motivation, persönliche Muster, Werteorientierung, Lernen auf der Personenebene, Personalauswahl und- entwicklung und Förderung des individuellen Lernens als Aufgabe der HR), Gruppe (Dynamik von Gruppen und Teams, wie Teams funktionieren, Steuerung von Teams, Teamlernen und Rolle der HR) und Organisation (Elemente der Organisation, Ansätze der Organisationsentwicklung, Organisationskultur, Organizational Commitment, Rolle der HR in der Entwicklung der Organisation)


"Potenzialeinschätzung und Potenzialentwicklung",
Donau-Universität Krems
Seminarleitung: Dagmar Untermarzoner
15.-17.3.2011

Inhalte: In diesem Seminar geht es um die zentrale strategische Bedeutung des Verstehens und Entwickelns von Potenzialen von Mitarbeitern und Führungskräften. Viele Unternehmen haben elaborierte strategische Konzepte und Vorstellungen über ein prozessorientiertes Arbeiten für exzellente Kundenleistungen. Ein Schlüsselelement zum Gelingen sind immer mehr das Können der Mitarbeiter, das über das angestammte Sachwissen hinausgeht. Die Art und Weise des Arbeitens und der Einsatz ihrer Fähigkeiten und Mindsets wird zum Erfolgsfaktor für das wirkliche Realisieren von Strategien werden.
Potenzialentwicklung ist einerseits als Managementprozess (sie muss systematisch gestaltet werden) und andererseits als ein profundes Explorieren von individuellen Fähigkeiten, Mindsets und Metakompetenzen zu verstehen, der Entwickler ist als Person eines der zentralen „Instrumente“ („the self as instrument“). Dabei ist es zunehmend zentral für realistische Strategieumsetzung auch die Grenzen der Entwickelbarkeit von Fähigkeiten zu prognostizieren und anzuerkennen. Diese Aufgaben werden zu einer Schlüsselkompetenz für Manager, die ihre Unternehmen dynamisch führen wollen.
 
     
 
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